Mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede zwischen den Religionen – zur letzten Vorstellung von »Abrahams Kinder« am 11. Mai 2019

Oslo, Colombo, Christchurch, Berlin, Paris, Brüssel, Kabul, New York, London …

Die Liste dieser Orte ließe sich problemlos verlängern. So weit diese Orte doch voneinander entfernt sind, es eint sie eine traurige Gemeinsamkeit. Alles sind Tatorte schrecklicher Terroranschläge, begangen im Namen der Religion. Was tun gegen Antisemitismus, Islamhass und Christenverfolgung? Hilft Aufklärung, Dialog, Bildung, hilft das Wissen darüber, dass die drei monotheistischen Weltreligionen im Grunde ihres Wesens mehr eint als trennt? Vielleicht gibt es dazu ein Theaterstück, das nicht nur erklärt, sondern auch berührt? Schauspieler Rainer Frank ging auf die Suche und wurde in Norwegen fündig. Dort hatte der Schauspieler Svein Tindberg den Theatermonolog Abrahams Kinder geschrieben, den Frank selbst vom Englischen ins Deutsche übertrug, um weitere Szenen anreicherte und in Cumberland zur deutschsprachigen Erstaufführung brachte. Die Publikumsstimmen zu diesem Theatermonolog über die historische Entwicklung der drei großen Religionen und ihre sind einhellig begeistert:

»Ich bin von dem Abend so beeindruckt, das mir tatsächlich die Worte fehlen… Darum ganz schlicht, aber umso wahrer: Einfach nur großartig!«

»Mein großer Dank gilt dem Team, das dieses Stück in dieser bemerkenswerten Form auf die Bühne gebracht hat und ganz besonders Rainer Frank, der die Geschichte von Abrahams Kindern so eindrucksvoll erzählt und dargestellt hat. Der Abend war ein Erlebnis und hätte es verdient, ein „Cumberland-Klassiker‘ zu werden.«

Leider wird Abrahams Kinder aufgrund des Intendanzwechsels kein »Cumberland-Klassiker« – sondern verlässt unseren Spielplan.

Übrigens: Es gibt auch Musik und Tee bei der Vorstellung!

»Abrahams Kinder« zum letzten Mal am 11. Mai 2019 um 20 Uhr in Cumberland

TICKETS

Further Projects