Tod für eins achtzig Geld

»Wir hockten in der Cumberlandschen Milchbar und überlegten uns, was wir mit diesem Abend anfangen sollten. In der Cumberlandschen Milchbar gab es Tod für eins achtzig Geld, Blackfacing und einen Megatrip. Und das erlebten wir hautnah. Das heizt einen an und ist genau richtig, wenn man Bock hat auf ein bisschen ultrabrutale Theater-Action.« Das schrieben Inke Johannsen und Michael Geißelbrecht in ihrem Zwiegespräch über Tod für eins achtzig Geld Verwertungsprinzipien / Überlebensstrategien von Franziska vom Heede, dem Gewinnerstück des Kleist Förderpreises 2017, das wir in Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen und dem Kleist Forum Frankfurt / Oder uraufgeführt haben, auf dem Schauspiel Hannover Blog. Zum vollständigen Blogbeitrag geht es HIER. Auch die Inszenierungsfotos (Copyright: Isabel Machado Rios) lassen sich sehen.

Aktuelle Vorstellungstermine findet ihr HIER.

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